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forderungen vom alternativen Wohngipfel am 20.9.

Um gemeinsam gegen Spaltung, Verdrängung, Immobilienspekulation und Wohnungslosigkeit anzutreten und um sich im Kampf für bezahlbaren Wohnraum zu vernetzen, haben sich hunderte Nachbarschaftsinitiativen, Aktionsbündnisse, Einzelpersonen, der Deutsche Mieterbund, der DBG, die BAG Wohnungslosenhilfe, der Paritätische Gesamtverband und der Sozialverband VdK Deutschland zum Alternativen Wohngipfel versammelt. Wir sind viele!
Hier kurz und in groben Linien die Forderungen, die auf dem Alternativen Wohngipfels am 20.9. im Kulturforum in Berlin formuliert wurden.

- Mietpreis-Explosion verhindern
- Wohnungsverlust vermeiden, Kündigungsschutz stärken
- soziale Stadt und Bürgerbeteiligung
- Zuhause statt Verdrängung
- beim Boden ansetzen
- Prävention und Wohnungsnothilfe
- gleichberechtigte Zugänge schaffen
- Individualhilfe ausbauen
- Genossenschaften, Stiftungen und Selbstverwaltung
- soziale Wohnraumversorgung und neue Gemeinnützigkeit
- "Betongold" Spekulation beenden
- mehr Miet…

Aktuelle Posts

Artikel im Tagesspiegel vom 20.9. zu Mietpolitik und alternativem Wohngipfel

Update alternativer Wohnungsgipfel: Argumente, Fakten, Termine

Wir sind dabei: Anwohner_innenproteste gegen den rechtsextremen Aufmarsch in Berlin-Mitte

Wohnungsnot wird zum sozialen Sprengstoff - Artikel vom 18.9. in der Sächsischen Zeitung - zum kritischen Gegenlesen empfohlen

Demo gegen den Mietenwahnsinn am 28.September 16 Uhr Senefelder Platz

Baustadtrat Florian Schmidt von den Grünen handelt. Und das finden wir gut.

In Friedrichshain gegen hohe Mieten feiern: Party um Mietrecht + Mieterprotest mit allem Pipapo

Wohngipfel : Zusammen gegen Mietenwahnsinn

Laken Raus Berlin am 1. September 2018 - Fotos

Professionelle Verdrängung in der Habersaathstrasse - Artikel im aktuellen Mietermagazin 09/18